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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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II. Vernunft

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sich im Anbeginn der Dinge vereinten. Carte-st us rechnete darauf, es »och vor seinem Ende zuerleben, daß die Meynsngen aller Philosophen, gleichso manchen kleineren Sternen seines romantischenWeltsystems, in seinen eignen Wirbel gezogen undvon ihm weggeführt werden würden. Min möchteich gern darüber belehrt seyn, wie es möglich sey,über dergleichen Einbildungen einzelner Männer Aus-kunft zu geben, ohne daß man auf mein Phäno-menen von Vapeurs zurückkomme, die, ausden untern Kräften aufstcigend, das Gehirn um-wölken , und sich da in Eonceptionen auflösen, fürdie unsie enge Muttersprache bis jetzt noch keinenandern Namen hat, als Wahnsinn.

Dem zufolge müssen wir jetzt auch untersuchen,wie es komme, daß es keinem, dieser großen Ver-schreibet je fehlen könne, ihm selbst und seinen No-tionen eine Menge Schüler zu verschaff.» , die im-xlnTts glauben. Und davon, dünkt mich, ist dieUrsache leicht anzugeben. Es giebt eine besondreSaite in der Harmonie des menschlichen Verstandes,die in vcrschicdnen Individuen genau denselben Tongiebt. Verstehst du diese recht zu stimmen und dannsanft anzustreichen; hast auch das Glück, zwischenInstrumenten von gleicher Höhe den Ton anzugcben;so tönt durch eine geheime nothwcndige Sympathiezu gleicher Zeit jedes Instrument nach. In diesemeinzigen Umstande liegt bei der ganzen Sache dieKunst und das Glück. Denn streiche die Saite anzwischen Instrumenten , die über oder unter der Höheder Deinigen sind; statt deinem System zu unter-schrefben, werden sie dich binden, toll nennen und