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welchem Keim diese Disposition erwachse? und wel-cher Qualität der men'chlichen Natur diese großenNeuschöpfer den Zulauf ihrer Schüler verdanken?Zumal eS bekannt ist, daß verschiedene dieser An-führer sowohl unter Alten als Neuern von ihrenGegnern gewöhnlich und in der That von Jeder-mann außer ihren Anhängern für Leute genommenwurden, mit denen es nicht richtig stünde, da sieüberhaupt im gemeinen Lauf der Worte und Hand-lungen nach einer Methode vorschritten, die von dengewöhnlichen Dictaten der unverfeintcn Ver-nunft sich sehr entfernte, dagegen aber in ihren ver-schiednen Modellen mit ihren unbezwciftlten Nach-folgern in der ** Akademie sehr übercinstimmten. Vondieser Art waren *****, die, wenn sie jetzt, aufEinem Haufen, jedoch ohne ihre Anhänger, auf-träten , in unscrm nicht - unterscheidenden Zeitalteroffenbar Gefahr liefen, daß man ihnen Aderlässevcrordnete oder sie gar in dunkele Kammern bannte.Denn welcher Mensch im natürlichen Zustande oderGcdankenlauf ließe sichs einkommen, daß er es inseiner Macht habe, die Begriffe des ganzen Men-schengeschlechts sämmklich und sonders genau auf dieLänge, Breite und Höhe der Seinigcn zu rcdu-ciren? und doch ist dies die erste demüthige undhöfliche Absicht aller Innovators im Reich derVernunft. Bescheiden hofft Epicur, daß ein- oderein andermal ein gewisses ungefähres Zusammen-treffen der Meynungen aller Menschen, nach einemfortwährenden Gestöß des Spitzigen und Glatten,des Leichten und Schweren, des Eckigten und Run-den durch gewisse Elinamina die Begriffe desLeeren und der Atome so vereinen würde, wie diese
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