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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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II. Vernunft

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Die Geschichte der Zeiten bestätigt diese Kate-gorie durch einen unwiderstehlichen Empirismus. Ge-gen die Sophisten sprachen Sokrates, und seinesGleichen ironisch; gegen anmaßendstolze SektirecLucian und seine Nachfolger mit lauterlachendemScherz. Ucker die verfolgende Intoleranz schriebButler seine Knittelreime, andere ihre scharfer-rachcnden Verse, und über jede Kabale Swiftmit höhnender Verachtung. Wie ein Riese des Ver-standes ragte er über die Kabalen seiner Zeit, undragt noch die unsren hinüber. Lasset uns eine Probeseiner reinen Vernunft-Disciplinirunghören.

^ Swift

über den Ursprung neuer Schemen in der Phi-losophie und ihre mächtige Verbreitung *).

Demnach lasset uns die großen Einführerneuer Schemen in der Philosophie unter-suchen, und aussinden, aus welchem Vermögen derSeele die Disposition entstehe, daß sterbliche Men-schen sich dergleichen in den Kopf setzen, und zwarmit so bitterem Eifer, in Dingen, die nach Jeder-manns Eingestandniß für uns unerkennbar sind ? aus

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