und Sprache.
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(sofern sie nicht die Größe verändert,) ein Gegen-stand der Mathematik wird. Im Ausgedehnten zeich-net sie Verhältnisse, unbekümmert, ob das Conti-nuum von Gold, Eisen oder ein Nichts scy.
Unnütz und langweilig wäre cs, die weiternBehauptungen der kritischen Philosophie vom Be-griff der Mathematik und ihrem Unterschiede von derPhilosophie zu durchgehe»; zumal allen der Radical-Mißbegriff zum Grunde liegt, als ob sichtliche Con-struction die Sache erschöpfe. Erweitern wir alsolieber den Gesichtskreis und fragen:
Giebt es eine Disciplin der reinen Vernunft?welches ist sie? und wodurch wird dieselbe?
1. Da Disciplin hier Zurechtweisung, Zuchtheißen soll, so. verdiente die Vernunft ihren Namennicht, wenn sie als Richterin sich nicht selbst discipli-nirte. Oder würde sie als Baumeistern', betrachtet,so kann sie freilich mit schlechtem Vaugeräth nichtanders als schlecht bauen; ihr Diener, der Ver-stand , aber mit seinen Dienern, den Sinnen undder Einbildungskraft muß die Macht haben, ihrbesseres Gerath zu liefern, und sie selbst muß ver-mögend scvn, anzuer ken nen, daß sich mitSchlechtem nichts Gutes bauen lasse. Kann sie diesnicht, so ist bei ihr alle Schul- oder Kricgszuchtvergebens.
2. Die Rivalität zwischen der Philosophie undMathematik in Ansehung gelhaner Fortschritte ist einleerer, jetzt ziemlich abgekommcncr Streit. In bei-