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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Sprache.

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treibet sic ihr Werk und würde cs treiben, gesetzt,daß sic ibre Begriffe auch nicht in der Form, wiesie es thut, construirte. Da aber Maas im Un-ermeffenen icder Art schlcchtbin unser Begriff ist,den wir nach Belieben construircn mögen, so ge-schieht es im Raum darstellend; in Zahlen undder hohem Analyse nicht also. Als diese erfundenwurden,-d. i. als ein neues Maas des Unendlichenan die Dinge gelegt ward, stand den Erfindern ihreSymbolik frei; zum Theil bezeichnet«!» und bezeich-nen Britten und Deutsche noch jetzt anders. Ander Materie entsprang die Form, obwohl vom Ver-stände erfunden. Wenn einige den Begriff der Phi-losophie blos auf Qualität einschranken; so «ha-ken sie übel: denn alle Begriffe des menschüchen

Verstandes, sie mögen DaseyN, Eigenschaften, Ur-sache, Wirkung, selbst Maas, Zahl, Sprache oderjedes andre Symbol betreffen, sind im Gebiet derPhilosophie. Dagegen mißt Mathematik; sic b e-tc achtet nicht, sondern anerkennet und be-stimmt Maaßverhältnifse in Allem Meßbaren,d. i. im unermeffencn All Alles.

Nur der Begriff von Größen laßt sich con-struiren, d. i. n priori in der Anschauung darlegen;Qualitäten lassen sich in keiner andern als empiri-schen Anschauung darstcllcn; daher kann eine Vcr-nunfterkenntniß derselben nur durch Begriffe mög-lich fern." *) Auch bei s)uuirtis kann eine Ver-nunftcrkenntniß anders nicht als durch Begriffe statt

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*) S. 7^2.