und Spruche.
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deres zu erfassen, dies Dcfondre im Allgemeinenanzuerkennen, Jenes in Diesem, Dieses in Jenemzu sehn, und Eins auf das Andre'zurückzufükren.
3. Von Kindheit auf particularisiren wir alsoaus dem Allgemeinen und umgekehrt, weil wir imgroßen Ehaos der Gegenstände Ähnlichkeitenund Unterschiede zugleich bemerken. DerMensch z. B. sah eine Heerde; wird er zuerst jedesIndividuum mit einem eignen Namen bezeichnen?Ihrer gemeinschaftlichen Ähnlichkeit wegen nennter die Heerde mit Einem Namen, Schaafe, Bäu-me , Sterne; er sah das Einzelne im Allgemeinen.Oder wenn er zuerst nur ein Einzelnes erblickte undihm darauf ein Ähnliches wieder kam, wiederholteer den Namen, als ob es Dasselbe wäre, ihn aufalle Fälle ähnlicher Wiederkunft deutend; er sah dasEinzelne im Allgemeinen. So entstand die mensch-liche Sprache; sie ist von Gcmeinwörtern voll, diein einer langen Zeitfolge erst particularisirt wurden,lange noch nicht alle particularisirt sind, und niealle particularisirt werden können und werden. DasWort Baum war dem Menschen leichter zu nennen,wo irgend ein Baum sich zeigte, als jede verschiedeneBaumgattung. So allenthalben *).
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*) Dies ist der Schlüssel zu Bildung der menschlichenSprache in allen Lheilen der Rede. Der Raine(nomen) war an Einem oder mehreren Indivi-duen erfunden; man wiederholte ihn als einesGemeinnamen und zu Bezeichnung diesesGegenstandes ward er durch der, die, das,particularisiret. Mann, Frau, Kind, bei