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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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II. Vernunft

4 -

Maas.

Punkt

* Extension Protension

Intension

Wernunftgesetz des Eontinuum, Maxi-mum, Minimum u. f.

Sollte es noch einer Entwicklung bedürfen?

Gesetz der Vernunft.

1. Wenn Erkennen beißt: in Vielem ein

Eins unterscheiden, fassen, sich ancignen: so ergiebtsich, daß Beides, das Viele und Eins nicht ohne'einander seyn können. Das Eins, das ich mir

aneigne, heißt das Besondere, und ist in demGemeinen, aus dem ich es sondere, enthalten.Die Sonderung konnte nicht geschehen, wenn dasUngesonderte nicht vorher meine Sinne oder meinenVerstand traf.

2. Vom untersten Sinn bis zur höchsten Kraftder Vernunft reicht dies Zusammen -, Mit -und In einander seyn des Gemeinen undBesonder». Jedes Organ eignet sich aus dergemeinen Masse das Scinige zu, und lasset dasAndre. So wird unser Leib erhalten, indem jedesGefäß desselben dabei einen Dienst thut. So son-dert jeder Sinn aus dem Gemeinen, der großen Vor-rathkammer der Welt, sich das Seinige; so dieEinbildungskraft, der Verstand, so endlich auch dieVernunft. Das menschliche Erkenntnisvermögen hatnur Eine, diese Kraft, im Allgemeinen ein Beson-