und Sprache.
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aus? weil sie es in der Natur anerkannten.Alle Naturlehrcr, die Geschlechter, Acten, Gattun-gen aufzählten, verschwiegen sich, wenn sic deutlichdachten, dies Gelctz nicht; noch weniger warteten sieauf eine Plnlosophie, die ihnen solches transcenden-tal, damit eine objcctivgültige Vernunft möglichwürde, nicht beweisen, sondern a xriori kritischvorschreiben sollte. In der dürftigsten Sprache liegtdies Gesetz, da keine menschliche Sprache ohnedasselbe entstehen konnte. Wenn also die kritischeDialektik, writlauftig an Worten, und arm anSinn zu ihm noch ein andres erfindet: „entiuirr
vuriatatss rion teinsrs 8S8S ininrmnäasund herausbringen will, „wie das Gesetz der Speci-fication auch wobl nicht von der Erfahrung ent-lehnt sepn könne *) **); wie die transcendentale Ver-nunft dem Verstände durch ein Gesetz der Gleichar-tigkeit, Varietät und dazu noch durch ein Gesetzder Affinität aller Begriffe ein Feld bereite:^so wundert man sich über die Mühe dieses Spiel-werks, da Jedermann den Ursprung dieser Begriffedurch Anerkennung in den Gegenstände» weiß,jede Vernunftlehre ***) ihn entwickelt und jede Sprach-lehre ihn vorträgt. Vor aller Erfahrung weiß dieVernunft von Gattungen, Arten und Geschlechterngleich wenig, und kann sich über Gleichartigkeit,Varietät und Affinität keine Gesetze geben. Wird
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*) S. 684. **) S. 685.
*") Z. B. Reimarus, Lambert und welche
nicht?