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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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Ik. Vernunft

vollendsaus der scholastischen Regel des cowtrnuirpeoiorum oder kurnmrunr loZinsrrina" des ma-thematischen Leibnitz Gesetz der Conti nuitäthergeführet und des Leibnitz mit BonnetsStufenleiter topistrct *): was kann man bei diesen

Lraumrcdcn thun, als sich gähnend und gähnendverwundern.

Die Dcrstandcshanvlungcn ohne Schemate derSinnlichkeit sind unbestimmt; eben so ist dieVernunftcinheit auch in Ansehung der Bedingungen,unter denen, und des Grades, wie weit der Ver-stand seine Begriffe systematisch verbinden soll, ansich selbst unbestimmt. Allein obgleich für die durch-gängige systematische Einheit aller Verstandesbegriffekein Schema in der Anschauung ausfindig ge-macht werden kann: so kann und muß doch ein

Analogon eines solchen Schema gegeben werden,welches die Idee des Maximum der Abtheilungund der Vereinigung der Verstandeserkenntniß untereinem Princip ist. Denn das Großeste und Abso-lutvollständige läßt sich bestimmt gedenken, weil allerestringircndcn Bedingungen, welche unbestimmteMannigfaltigkeit geben, weggclassen werden **).Kein Großestes läßt sich außer seiner Reihe des Klei-neren , kein Absolutvollständigcs ohne den Inbegriffseiner Jntegraltheile bestimmt denken; mithin wäredies Schema der Vernunft ohn' alles Schema. Demist aber nicht allo: denn der Grund der Vernunft

ist nicht absolute Vollständigkeit, sondern Noth-

3 S. 686. 696.

*') S. 692. 6 g 3 .