und Sprache.
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nicht als gegeben, sondern nur als Problem ansehenmuß, ist kein Probirstein der Wahrheitaller Vernunftregeln. Die Waage der Vernunft hingesodann an einem erdichteten Nichts, an einer pro-jectirten systematischen Einheit.
„Man stehet aber hieraus nur, daß die syste-matische oder Vernunfteinheit der mannigfaltigenVerstandeserkenntnisse ein logisches Principsey, um, da wo der Verstand allein nicht zu Re-geln hin langt, ihm durch Ideen fort zu hel-fen und zugleich der Verschiedenheit seiner RegelnEinhelligkeit unter einem Princip (systematische) zuverschaffen, so weit a l s es sich thun läßt." *) Einhöchst - u n l 0 g i sch e s Princip wäre diese vorge-spiegelte Vernunfteinheit, wenn sie auf nichts andermberuhte, als wo der Verstand zu Regeln nicht hi n-lan gt, (als ob er Regellos diese suchen könnte?)ihm hinkend f 0 r t z u h e h l e n. ,,Ob aber die Be-schaffenheit der Gegenstände, oder die Natur desVerstandes, der sie als solche erkennt, an sich zur systema-tischen Einheit bestimmt sey, und ob man diese azri-iori, auch ohne Rücksicht auf ein solches Interesse derVernunft, in gewisser Maaßc postuliren,und also sagen könne: alle mögliche Vcrstandeser-kenntnisse (darunter die empirischen) haben Ver-nunfteinheit, und stehen unter gemeinschaftli-chen Principien, woraus sie, unerachtet ihrer Ver-schiedenheit, abgeleitet werden können; das würde«in transcendcntaler Grundsatz derVernunft seyn, welcher die systematische Einheit,
*) S, 676.