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II. Vernunft
Ordnung,
Daseyn,
Fortstreben,
Maas
wird in der ganzen Welt offenbar; diese geistigenVerständnisse (rasier« w-pEl-i-o^psi?) mache manallenthalben anschaulich, und das menschliche Ge-müth wird, auch ohne Nennung des heiligen Na-mens, der nie unnütz genannt werden sollte, Gott-heit erkennen, Gottheit verehren.
Federte nun irgend ein kritischer Philosoph,daß die selbstständige Kraft, die unS nicht andersals eine Vernunft-Idee (voil,u5»-o»-) scyn kann, ihm«in Gegenstand der Sinne werde, und
ihm vor Augen wohlcorporirt erscheine, damit ihr,,objektive Realität im Raum und in der Zeit ge-bühre:" so müßte man sich des Worts Kritik undPhilosophie schämen. Mit solcher Foderung hattedie Vernunft ihre Natur aufgegeben und jede ihrerIdeen, mithin auch ihre reinste Idee verloren. Müs-
rus über die-Gründe dermenschli-ehen Erkenntnis und der natürlichenReligion (Hamb. 1787) zu Gesicht, die ichJedem, der durch die Kritik der reinen Vernunftdie Lramontane, i>. i. den Polarstern ver-loren, zu lesen anrathen möchte. Den Schriftendes Prof. Reimarus über die natürlicheReligion, über die Triebe der Lhiere,wie auch dessen V e r n u n ft l e h r e schließet stesich bündig an; Schriften dieser Art werden vonkeiner kritischen Dialektik verdrängt werden.