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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Sprache.

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sen nicht selbst Verstandcsbegriffe, wenn sie anPhänomenen erscheinen, um Verstandcsbegriffe zuseyn, von ihnen getrennt werden? oder sie werdenMischbegriffe, Schematismen, Imaginationen. War-um vergißt die reine Mathematik di« Gegenstände,deren Großen und Verhältnisse sie in Aehnlichkeit-losen Zeichen ausdrückc? Damit sie reine Begriffehabe. Eine Philosophie, die keinen reellen Gegen-stand kennet, als der mittelst Anschauung im Raumund in der Zeit ihr erscheint, hat, da mittelst solche?Formen nichts erscheinen kann, sich selbst alle Ge-genstände vernichtet.

Wenn also die Imagination nach einem kör-perlichen Gott ruft und spricht:ohne Bildkann ich mir nichts denkenso hat sie den Be-griff des Wesens, geschweige des Urwesensverfehlet. Sobald du den Grund und Quell allesDaseyns in eine Gestalt oder in einen Winkelschließest, (der Winkel sey Himmel oder Erde) soist er ein Idol, nicht die allgegenwärtige leben-dige Idee, die er deiner Seele seyn soll. Diesemußt du an dem, was ist und wird, er-kennen, sie in dir selbst erfassen) je öfter, jelebendiger, in je mehreren Fallen sie dir wieder-kommt, desto mehr hast du Gott, nicht außerdir sondern in dir. Nimm ein Beispiel an jedemandern Verstandesbcgriff, z. B. der Schönheit^Ehrbarkeit, Tugend. Personisicire sie dirin Gemählden; es sind tobte, in Attributen sichselbst widersprechende Larven, ausgestopfte Allheiten,kritische Ideale. An wirklichen Gegenständen er-kannt, als Realitäten erscheinend, werden sie dir