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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Sprache. 3"

gar personi fic ir t, zur Intelligenz gemachtu. f."

Könnte es dem Inhaltlosesten Begriff ärmlicherergehen als diesemallerreelsten Wesen," das durcheine Illusion der Vernunft, die ihrzwar na-türlich, zu der sie a b e r n i c h t b e c e c h-tigt ist," durch eine unbefugte Erdichtung, dieihrzwar nöthig ist, aber zu ihremZweck nichts hilft," erst realisirt, dann hy-postasirt werden mußte? Aus dem Gebiet der Ver-nunft als eine Erdichtung vertrieben, wird dieErdichtung nachher für die praktische Vernunft alsPostulat postulirct, als ob außer der Vernunft,die diese Erdichtung profcribirte, es noch eine zweiteVernunft gäbe, die das verbannte Figmcnt ausdem Reich der Erdichtungen gebietend wiedcrfodcrnkönnte!

Wie wir auf unferm bisher zurückgelegten We-ge uns aller transcendenten Wortnebel enthielten,vielmehr die Schemata dazu in denDingen ansich, außer und neben wirklichen Dingen"in ihrer leeren Form als Larven zu zeigen, inson-derheit aber den der Vernunftangeblich-natürlichenSchimmer, durch welchen sie stets über die Grenzeder Erkenntniß verlockt werden muß," aufzulösensuchten; so wollen wir auch hier kein Wortgcbildeschonen. Hatte die Vernunft, ihrer wesentlichenFunction uneingedenk, ihre eigenste reinste Idee wi-dernatürlich gebildet: so wollen wir sie eine ihr selbst

°) S. bgg 6rr, u. ff