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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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309
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und Sprache.

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Individuum erkannt wird. Es verficht sich abervon selbst, daß die Vernunft zu ihrer Absicht, näm-lich sich lediglich die nothwendige durchgän-gige Bestimmung der Dinge vorzustellen,nicht die Existenz eines solchen Wesens, dasdem Ideale gemäß ist, sondern nur die Idee des-selben voraussetzt, um von einer unbedingtenTotalität der durchgängigen Bestim-mung die bedingte, d. i. die des Eingeschränktenabzuleiten. Das Ideal ist ihr also das Urbildaller Dinge, welche insgesammt als mangelhafteEopeien (satter) den Stoff zu ihrer Mög-lichkeit daher nehmen, und indem sie demselben(Stoff oder Urbilde?) mehr oder weniger nahe kom-men, dennoch jederzeit unendlich weit daran fehlen,«s zu erreichen. Dieser blos in der Vernunftbefindliche Gegenstand ihres (der Vernunft)Ideals wird auch das Urwesen, (ans oriZins-rinin) sofern es keins über sich hat, das höchsteWesen, (ans runnnuna) und sofern alles alsbedingt unter ihm steht, das Wesen aller We-s e n (ens antirun) genannt. Alles dies aber be-deutet nicht das objsctive Verhältnis eines wirklichenGegenstandes zu andern Dingen, sondern der Ideezu Begriffen, und laßt uns von der Existenzeines Wesens von so ausnehmendem Vor-züge in völliger Ungewißheit." *)

Wenn wir nun dieser unserer Idee, indemwir sie hypostasiren, so ferner nachgehn, so wer-

*) S. bol», u. f.