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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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308
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II. Vernunft

Die Geschöpfe der Einbildungskraft, darübersich niemand erklären und einen verständlichen Be-griff geben kann, die Ideale der Sinnlich-k e i t" *) lassen wir an ihren Ort gestellt seyn, dadas tra n s ce n dent a le Ideal (xrotot)'xontrunsoeirclsntuls,) vor uns stehet **).

Dies Ideal ist die Idee von einem All derRealität, (oirrnituäo rsalitatis) durch derenAllbesitz der Begriff eines Dinges an sichselbst, als durchgängig bestimmt vorge-stellt, mithin eines entis reulissirni g e s e tz twird. Es ist dies das einzige eigentliche Ideal,dessen die menschliche Natur fähig ist, weil nur indiesem einzigen Falle ein an sich allgemeiner Begriffvon einem Dinge durch sich selbst durch-gängig bestimmt, und als die Vorstellung von einem

und wenig Erbauliche, das alle Illusion unmög-lich , ja das Gute, das in der Idee liegt, ver-dächtig macht," nicht zugestanden zu habe», daer nicht nur die Idee des guten Principsjninäiviäno darsrellte, sondern auch«ine allbekannte Geschichte dabei einer bloßen Er-dichtung ähnlich machte.

*) S. bg8.

") Grammatisch müßte dies freilich heißen xroto-trLiisoeulleiitalls; wie Kaiser Sigismundaber sebisinoin sagte und das Concilimn ihm«odismani nachsagre, so behalte auch diesIdeal der reinen V crnunst den Namenkrotat^pon trnnvaenclenlale.