und Sprache.
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bestimmet sic im Gebrauch ihrer selbst als der edel-sten Freiheit mit; cs werden Gesetze aus ihrer Be-stimmung, nicht der Natur zuwider, sondern Gesetzeder edelsten Natur selbst. Selbstbestimmung nachGesetzen der Natur, nicht außerhalb solcher Gesetze,ist die höchste Freiheit, indem sie, jenen Gesetzengemäß, selbst Gesetze schafft und ordnet. Verbannedie Verwirrung deiner Gedanken, als ob es außerder Kausalität eine Causalitat, und in der Natureine Außcrnatur gebe, die im Grunde ein armerStolz ist.
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„Vierter Widerstreit der transc en-den taten Ideen» Ueberein schlecht-hin n oth wendiges Wesen in derWelt."
Phantasterei spricht: „es cxistirt überallkein schlechthin nothwendiges Wesen, weder in derWelt noch außer der Welt, als ihre. Ursache. Ichwills beweisen." — Was willst du beweisen? sprichtdie Vernunft, eine Negation? Kennest du dasUeberall? Und welchen Begriff hast du von ei-nem schlechthinnothwendigen Wesen, da du es gleich-gültig in oder außer der Welt setzest, und dtisHöchstnothwendige, den Grund aller Gewißheit weg-läugnest. —
Wollte der Verstand den Streit also auf-nehmen: „Zu der Welt gehört etwas, das ent-
weder als ihr Theil oder a l s ihre Ursacheein schlechkhinnorhwendiges Wesen ist:" so hieße dieVernunft ihn ebenfalls schweigen. Ein schlechthin-