II. Vernunft
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nothwcndiges Wesen „als Theil der Welt" giebtkeinen Begriff; wer ein solches „entweder-oder"auSspcicht,. hat sich selbst nicht verstanden.
Widrig ists, ein Spiel von Wortfehdenals „das höchste Product der reinen Vernunft" mitBeweisen und Gegenbeweisen ausgestellt zu sihen,in welchen beinahe nichts erweiset. Antim onieensollten diese blinden Kampfe in keinem Sinn ge-nannt werden, als weil sie selbst gegen das Gesetzder Vernunft sind : Antil 0 gieen ,
avT-i ist ihr dialektischer Name.
Und warum sind ihrer vier? Die Tafel, durchwelche die Kritik sie auf die Kategorien zu beziehensucht, indem sie „nur vier k osmo l 0 g i sc h eIdeen erkennet,
„Die absolute Vollständigkeitder Zusammensetzungdes gegebnen Ganzen aller Er-scheinungen.
2.
Die
absolute Vollstän-digkeit derTHeilung einesgegebnen Ganzenin der
Erscheinung.
3 -
D i e
absolute Vollständigkeit derEnt slehung einerErscheinungüberhaupt.
4. Die