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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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indem sie um Nichts stritten, sie ihrer Natur nachstreiren mußten, unaufhörlich auch streiten müssen,weil diese Fehde durchaus zwar kein constituti-ves Princip, (wobei etwas ausgemacht werde)wohl aber ein regulatives Princip derreinen Vernunft sey, ihre Kräfte in Uebungzu erhalten." Zwei Ritter oder zwei Windmühlender reinen Vernunft stehen also im ewigen Kampfgegen einander, und eben dieser Kampf schafft derVernunft ein regulatives Princip, dessen sie,obwohl in ihrer eignen Natur entsprossen,gleichwohl in ihrer eignen Natur als einen Kanonentbehret.

Lasset uns nicht zwei Gcgenvern ünfte,auch nicht zwei Wissenschaften, zwischen welche mansonst diesen Streit theilt, (die Mathematik undMetaphysik, als ob sie Gegenzünftc waren,) sondernzwei unsrer Seelenkräfte, die immer zusammen, oftgegen einander wirken, vor den Richkstuhl der Ver-nunft stellen, Einbildungskraft und Ver-stand. Sie mögen die Theses und Antilhe-ses der Kritik vortragen, daß sie die Vernunftvernehme.

r.

Erster Widerstreit der txanscenden-talen Ideen über die Endlichkeitoder Unendlichkeit der Welt."i

Einbildungskraft spricht:Die Welt hatkeine Grenzen im Raume; sie ist in Ansehung desRaums unendlich." *)

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