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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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288 11 . Vernunft

erstreckt sich nicht über das innere Reich der Kräfte.Ich habe zu ihnen, so fern sie dem Verstände be-merkbar sind, nur ein vergleichendes Maas.

Dritte P a r t h e i.Meine Seele ist binSubject, eine Substanz, beharrend, un-zerstörbar."

Ein Subjcct ist sie, (spricht die Vernunft,)denn wir sprechen von ihr; was Substanz scy, ver-stehe ich nicht, und vom Zerstören einer Substanzweiß ich gar nichts. Halte dich also, so lange dukannst; brauche jede deiner Kräfte, wirke, lebe.Damit stärkst und hast du dein Leben. Das Nicht-stun o giebt keinen Begriff. Dies ist ein Rath,den dir der Richter giebt, kein Unheil.

Vierte Parthei. ,,Ein Urthcil federe ich:denn meine Seele ist immateriell, indestruc-tibel."

Zu diesem mag der Richter geradehin sagen:schweige und halt dich an das, was den andern ge-sagt ist; du bringst nichts Neues vor. Aus grobemBaugcrath (Materie) ist deine denkende Natur nichtzusammen gezimmert; wenn du diese, einen todtenKlotz, mir vor den Richtstuhl führen willst, mitder Frage:ob auch der todte Klotz, als solcher,zu denken vermöge?" so ist deine Frage keiner Ant-wort werth. Ob aber deine denkende Natur keinerOrgane zu ihrem Denken bedürfe? kannst dunach dem, was du aus der Erfahrung weißt, mitdem verhaßten Namen Materie nicht wegsprechcn.Nichts, was wir in der Schöpfung kennen, istunorganisch; in Jedem äußern sich Kräfte nach

seiner