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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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286
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II. Vernunft

M

ob es für dürfen Fall allein gemacht wäre Nichtsanders lhut die Vernunft; si> bedingt und sprichtaus nach Erkenntniß.

Urtheil der Vernunftüber das: ^

Ich denke."

Traten Parthelen vor sie mit dem Satz:ichdenke!" und der Frage:was folgt da raust''so weiset sie die Fragenden ab: denn sie ralh-

schlaget nicht, sondern richte t. Aus der Er-fahrung :ich denke" kann viel folgen und dochnicht was diese Partheien wünschen. Sie antwortet:wer bist du denkendes Zehs und was nennestdu denken? Bringt euer Gesuch an; ich willvernehmen, und wenn ich ein Gesetz darüberhabe, entscheiden; mehr kann ich nicht."

Die Partheien sprechen wilde durcheinander:meine Seele denkt; sie denkt aus eigner Kraft,unaufhörlich. Deshalb ist sie eine Substanz, fort-dauernd , unzerstörbar; sie ist immateriell, personell,spirituell, incorruptibel." Sondert euch, spricht dieVernunft: bestimmet, tkeilet! Was nennet ihrSeele, Kraft, Substanz, Materie,Person, Geist, Zerstörung?"

Erste Parthei.Meine Seele ist, wssmeinen Leib beseelet. Sich durch alle Gliedererstreckend, wirkt sie unaufhaltsam; und vom Leibegetrennt, bleibt sie noch wirkend: ein geistiges Bild,ein Liiriulaarum. Dies war der Glaube der ge-summten alten. Welt, und ist noch Glaube des