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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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Trieb, Much; wo sich Leidenschaften offenbarten,war sein ganzes Gemüch zugegen. Die Vernunftthcilte dies Chaos; scheidend die vielnamiaen Gliederder Seele, fübrte sie das unbestimmte Allgemeineauf ein denkendes Subject (^?) zurück, das siefeiner und feiner bestimmte. Ging sie in das Zu-feine und zog daraus Schlüffe, die aus dem Gegeb-nen sich nicht ergaben, so war dies ein Febler nichtder Vernunft, sondern der falschen Vernunft-kunst, des dialektischen Mißbrauchs einer gewonne-nen Vernunftsprache» Indem man weiterund weiter Merkmale theilte und ihnen die Allge-meinheit lieh, ohne welche der menschliche Verstandnicht prädiciren kann, so entstanden Schatten nachSchatten; man schritt rückwärts, indem man vor-wärts zu kommen glaubte. Der wahren VernunftAmt ist, die Wortspalterin Dialektik zu zahmen,einer Schwätzerin den Mund zu stopfen, indem siesolche rein vernimmt:was weißt du? was weißtdu nicht?"

7. Der Begriff von Welt drang dem Men-schen als ein Allgemeines, Unendliches, Unermesse-nes zu; die Vernunft konnte nichts khun, als Ver-nehmen, Unterscheiden, Ordnen. Diesthat sie und wirds khun. Je mehr sie im Allge-meinen einzelne Dinge entnebelt und diese mit an-dern vergleicht, enlwölkt sie sich ein Universum.Nicht anders als stückweise, in denen ihr vorliegen-den Theilen kann dies geschehen; welche Enthüllungsie dann verfolgt und recht oder unrecht auf andrenoch unentwölkte Theile verbreitet.

8. Der Begriff von geistigen Kräftenim Universum hatte die Menschen so überwältiget,