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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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Welt, einen Gott auszuvernünftcln, ihr Zweck, ihreLenden; sei)? Wie kommt sie zu allgemeinen Be-griffen? hat sie sich diese erdichtet, erträumet? undzu welchem Gebrauch hat sie solche?

Vom Ursprünge, Zweck und Gebrauch allgesmeiner Begriffe in der menschlichen Seele.

1. Wir sind da als Theile der Welt; niemandvon uns ist ein isolirtes Weltall. Men-schen sind wir, im Leibe einer Mutter empfangen,und als wir in die größere Welt traten, fanden wiruns sogleich mit tausend Banden unsrer Sinne,unsrer Bedürfnisse und Triebe an ein Universumgeknüpft, von welchem sich keine speculirendc Ver-nunft trennen mag. Ohne dies Allgemeine,dem wir angchören, ist nichts in uns anwendbaroder erklärlich ; wir sind nur als Glieder einer großenKette da, ohne welche so wenig unser Verstand alsunsre Vernunft statt fände. Wir epistiren nur alsein Besonderes im Allgemeinen.

2. Dies Allgemeine war vor unsUnd wird nach uns se y n; es empfing uns,trägt uns, und bestürmte unS gleichsam mit einemMeer von Welten, d. i. Obiecken. Aus ihm em-pfingen unsre Sinne, an ihm erwachte unser Ver-stand; unsre Vernunft kann nichts bearbeiten, alswas ihr an Materialien das Universum zuführct.Das Zugesührte kann der Verstand sich nur klarmachen, die Vernunft nur lautern; die Möglichkeit