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theilung, wie die zwanZvollc Dcduction derselbenselbst zeiget *).
Da die dialektischen Vernunftschlüsse gleichfallsnach diesen drei Orten cingetbeilt werden: so be-
kommen wir drei Classcn vernünftelnder Vecnunft-schlüffe ").
1. „Para l ogi sm c n der reinen Vcr-n un ft." Eine Probe davon über die Seele.
2. „Vier Antinoinieen der reinenVer-nunfr." Ueber die Welt.
3. „Das Ideal der reinen Vernunft,Gott," Gott ist also, der „kritischen Phi-losophie" zufolge, einer vernünftelndenVernunft höchstes Operatum.
Che wir uns auf diesen Fechtboden dialektischerParalogiSmen, Antinomieen und eines berausver-nünstelten Ideals wagen, wird die Frage nothwen-dig : „ists denn auch wahr, daß ein solches System
von Vernünfkeleien ;u crricht.n, Amt der Vernunftsey?" Ist» wahr, daß sie „nichts anderes zur Ab-sicht habe, als die absolute Totalität der Synthesisauf der Seite der Bedingungen, und daß sie mitder absoluten Vollständigkeit von Seiten des Be-dingten nichts zu schaffen habe?" ***) Oder, deut-lich gesprochen, ists wahr, daß sich eine Seele, eine
*) S. ligo. f.
**) S. 3g7-
*") S. 3gZ.