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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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27 « II. V e r n unft

theilung, wie die zwanZvollc Dcduction derselbenselbst zeiget *).

Da die dialektischen Vernunftschlüsse gleichfallsnach diesen drei Orten cingetbeilt werden: so be-

kommen wir drei Classcn vernünftelnder Vecnunft-schlüffe ").

1.Para l ogi sm c n der reinen Vcr-n un ft." Eine Probe davon über die Seele.

2.Vier Antinoinieen der reinenVer-nunfr." Ueber die Welt.

3.Das Ideal der reinen Vernunft,Gott," Gott ist also, derkritischen Phi-losophie" zufolge, einer vernünftelndenVernunft höchstes Operatum.

Che wir uns auf diesen Fechtboden dialektischerParalogiSmen, Antinomieen und eines berausver-nünstelten Ideals wagen, wird die Frage nothwen-dig :ists denn auch wahr, daß ein solches System

von Vernünfkeleien ;u crricht.n, Amt der Vernunftsey?" Ist» wahr, daß sienichts anderes zur Ab-sicht habe, als die absolute Totalität der Synthesisauf der Seite der Bedingungen, und daß sie mitder absoluten Vollständigkeit von Seiten des Be-dingten nichts zu schaffen habe?" ***) Oder, deut-lich gesprochen, ists wahr, daß sich eine Seele, eine

*) S. ligo. f.

**) S. 3g7-

*") S. 3gZ.