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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Sprache.

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1. Das Verhaltniß zum Subject.

2. Zum Mannigfaltigen des Objects in der Er-scheinung.

3 . Zu allen Dingen überhaupt.

Alle transcendente Ideen also gehören zu dreiElaffen:

Classe r enthalt die unbedingte Einheit des den-kenden Subjccts;

2. Die absolute Einheit der Reihe der Bedingun-gen der Erscheinung.

3 . Die absolute Einheit der Bedingungen allerGegenstände des Denkens überhaupt." Welchedann wiederum auf Psychologie, K 0 smv! 0-g i e und Theologie, und wiederum auf die dreigroßen Ideen der Metaphysik Gott, Freiheit,U n s t c r b li c h k e i t zurückgcführt, und darnach fer-ner die Stücke des Buchs eingethcilt werden. Derreine Liebhaber der Vernunft wünscht, daß diesnicht geschehen, daß die Materie nach diesen dreiausgetretenen Streitplatzen nicht vertheilt wäre: dennda, wie die Kritik selbst sagt, die Vernunftalles kategorisiert, worüber der Verstand denket, soerwartete man der Aufschrift nach, statt der dreiWinkel des alten Fcchtbvdcns, wo über Seele,Welt und Gott dialektifirt wird, ein Systemt r a n s c e n d e n t a l e r Ideen nach allen Ka-tegorien und P r ä d i c a m e n te n. So wichtigjene drei Gegenstände in moralischer Rücksicht seynmögen, so machen sie doch bei weitem das ganzeReich der Vernunftbegriffe nicht aus; am wenigstensind sie besten natürliche und verhältnismäßige Ein-