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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

jntelligirte Gegenstände nach keinem allgemeinenVcrstandesgcsetz intelligirt wurden, sind sie i n-telligibel? So dachten die Alten nicht, ihrrrrurrclus war auch rs-ta-tuc?, d. j ihre

verständliche und verstandene Welt warauch eine V c r sta n d csw e l t, uocru.ax. Phantas-men , Transcendentale Formen, aus denen eine Weltnicht gedacht, sondern phantastrt wird, machen sienicht verständlich.

Wenn ich Eine Linie mit einer andern schneide:

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darf ich bei den vier einander gcgcnüberstehenden Win-keln vom Winkel a. aus sc h l i e ß e n d sagen, Erhabe die andern intelligibel gemacht, ohne daßman mit gleichem Recht sagen dürfte, durch sie seyjener intelligibel worden. So mit dem prius undposterius; das Eine ist ohne das andre weder g c-geben, noch verständlich. Kehre die Winkelum, so wird das posterius ein prius, wie jedeWissenschaft in reichen Beispielen zeiget.. Der Mann,(Leibnitz) der die Linien ziehend bescheiden sagte:diessind ihre Verhältnisse; ich weis nicht, wie Körper-und Gcisterwclt in einander wirken; aber Harmo-nie ist zwischen ihnen ; die zeige ich euch." Darfich von dem Manne sagen, er habe beide Weltenverwirrt, er habe ä zu u in tellectuiret? DiePhilosophie hingegen, die sich s. nennet und spricht:ich sinne, wie durch mich b>. o. <1. möglichwerden? und es für erwiesen hält, daß jene durch