und Erfahrung.
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„Meine, (sagt der kritische Philosoph) ist eineintelligible Wett. Ich finde in den Schriftender Neueren einen Gebrauch der Ausdrücke einesawuncki sswsiftilis und IntsIliAittilis, der von demSinne der Alten ganz abweicht, und wobei es frei-lich keine Schwierigkeit hat, aber auch nichts alsleere Wortkrämerei angetroffen wird. Nach demsel-ben hat cs einigen beliebt, den Inbegriff der Er-scheinungen, sofern er angeschaut wird, die Sin-nen weit, sofern aber der Zusammenhang derselbennach allgemeinen Verstandesgesetzen gedacht wird, dieVcrstandeswelt zu nennen. Jntcllectucll odersensitiv sind nur die Erkenntnisse; was aber nur einGegenstand der Einen oder der andern Anschauungs-art scyn kann, die Objecte also, muffen intelli-gibcl oder sensibel heißen." * *) — Nenne mansie auch tangibel, audibel, vistbel, phantasibel; so-bald du den für die Sinne sensibel» Gegenstand in-teiligirest, so tritt er in die Welt der Verstandesbe-griffe, d. i. die I nt e l le ctu a lw c l t. In ihrkönnen die Gegenstände nicht anders, als nach Ver-stau d es g c setz e n , welche die Gesetze der Sinncn-welt nicht ausheben, sondern voraussetzcn, mit an-dern Bcrsiandesbegriffcn verbunden werden. Dadurchwird also, nicht neben, sondern in der Sinnen-welt , ein intsllsctus. Kann man Ge-
genstände ohne Verstand intelligircn? und wenn
fabrik heißen, da eigentlich sie den Verstanddurch Wortschemate u priori dichtend sa-briciret,
*) S. 3i2.