und Erfahrung.
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nur cine verworrene Vorsiellungsart, und kein be-sonderer Quell der Vorstellungen." Ist sie etwasanderes? daß aber Lcibnitz keinem sinnlichen Gegen-stände und der Empfindung desselben, die ihnen ur-prünglich zukommendcn Bedingungen versagte, be-zeugt jede seiner Hypothesen. „Erscheinungwar ihm die Vorstellung des Dinges ansich selbst, obgleich von der Erkenntnis durch denVerstand, der logischen Form nach, unterschieden,da nämlich jene, bei ihrem gewöhnlichen Man-gel der Zergliederung, cine gewisse Vermischungvon N c b envorstcllungcn in den Begriff des Dingeszieht, die der Verstand davon abzusondern weiß."*)Wer dies für Lcibnitzens System, dazu in seinerGenese, halt, der suche ferner das problematischeDing an sich hinter dem Spiegel **).
Wird man denn nicht aufhörcn, den besonnen-
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") Leibnktzens wahre Gestalt kennen wenige;ein Schemen ists, den man gewöhnlich ihrunterschiebet. Was mag z. B. Kästner vonsolchen Unbegriffen denken, die man Leib nitzenbeimißt, und von den mathematischen Unbegriffcn,auf welche sich die „kritische Philosophie" zustützen vermcynct? Wie übel Spinoza in die-ser „kritischen Philosophie" verstanden sey, hatJacobi in seiner Schrift über den Idealismusund Realismus gezeigt. — Doch wer würdevon dieser „kritischen Philosophie" verstan-den? Jedes fremde System wird von ihr „i n sBessere gcdeuret," d. i. geködtct.