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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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240 I. Verstand

7. Eine Philosophie, die dieser Ver-hältnisse nolhwcndige Verknüpfungtrennet, hebt alle Philosophie, ja dasWesen unsres Verstandes selbst auf.Sein Werk ist Anerkennen, wozu ein Inneres undAeußcres gehört, sogar daß, wenn er über sich selbstdenkt, er sich zum,Object machen muß. Räumeich dies Ausser mir weg, also,'daß das Univer-sum nur ein Wicderschein meines Innern werde; sobin ich nicht weiter, als wenn ich mein Inneresfür einen Wiederschein des Universums erklärte.Dort wie hier phantasire ich zwar, und mag man-ches. ausphancasiren; ich verstehe und erkenne abernicht, sondern dichte, mich daucht. Die'Asymptotekann der Parabel, eine Parallellinie der andern ewigneben anlaufen, ohne daß sic einander erreichen;durchschneidet aber die Linien, schafft einen lebendi-gen Punkt der Eoincidenz, sogleich entspringen Ne-flexionsbegriffe, aus- und einspringcnde Winkel.Nach ewige» Gesetzen sind sie da, einander bestim-mend, wechselswcise in einander wirkend.

Lohnt

Ursache, in der Ursache die Wirkung, im Jetztden Abstamm aus der Vergangenheit, die Zu-kunft. Sehe ich die Verknüpfung deutlich, soerkenneich, was ich geahnet habe; der Traumdes' Aehnlichen oder Forlwirkenden wird zurWahrheit. Ganz ein anderes ists mir dem WortAhnden,-d. i. rachen, strafen. (Ob diesemUnterschiede in der kritischen Anthropologie gleichwidersprochen worden, so bestehet er doch und isterweislich.)