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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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sind, daß er Einen Begriff ohne den andern zudenken vermag, für den giebts keine Regel desanerkennenden Verstandes. Kein Begriff der Kate-gorien! konnte ohne die lebendige Verknüpfung(cru^.7rAs-e>?) dieser unzerreißbaren Verhältnisse cvn-stituirt werden, deren .Eins das andre setzt oder auf-hebt, einschrankt oder erweitert, dergestalt, daß nurim lebendigen Punkt dieser Verknüpfung der Ver-stand seine Energie äußert. Die getroffene Coinci-Lcnz des Beiderseitigen, oft einander Entgegenge-setzten ist der Punkt seiner Wirkung.

6. Wie alle wesentliche Verstän-de sverhältnisse, so auch Ursache undWirkung: denn sie sind das wes e ntlicb-s l e V e r h ä I t n i ß. So wenig ich Vor und Rach,Innen und Außen trennen mag; so und noch weni-ger Ursache und Wirkung. Jene kann es nur inder Möglichkeit seyn, ^uv«o-.s<) wird sie wirklich,(rv 5v5^5<«) so ,stz eben diese Energie, die meingleichmäßig energischer Verstand anerkennet 'und .sichaneignet. Schwebt das Band zwischen Beiden ihmdunkel vor, so ahnet er nur; er erkennet,sobald er die Verknüpfung lebendig erfaßt, und sei-ner innern Art gemäß findet *).

') Ahnen ist wie Erkennen ein Geschlechtswort.Es hieß anfangen, anheben, ein Geschlecht an-fangen, gebühren. Daher Ahnen, (Vorfahren»Ahnherr, Ahnfrau, ähnlich. Achnlichist, indem ich das Bild der Abkunft, der Ahnenwieder finde: so ahne ich in der Wirkung die