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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Be rsland

ihrem Grunde aus vernichtet Grundaus das Spiel-werk eines Gegenstandlosen Verstandes s xriori.Wenn Monboddo sagt, daß jede Art von Ver-hältniß eine reine Vcrstandesidee sey, die nie durchSinne erfaßt werden kann, (nkbrelisncleä) so hater Recht und Unrecht; eine reine Vcrstandesidee istsie, nicht anders aber« als an Gegenständen er-weckt, erfaßt, gebildet * *).

5. Aufdieser wesentl-ichcn Verknü-pfung (nu^trArny) der Verhältnisse, be-ruhet alle Gewißheit der Grundsätzeund Aussprüche des m cnsc hl jeden V er-st and,es. Wem Seyn und Richtleyn (Jchts undNichts) wem Dasselbe und ein Andres gleuchgeltendsind , für den giebts keinen Grundsatz des Wider-spruchs und der Identität; er schwebt in einem «denTraume. So wem die Verhaltnißbegriffe des Vorund Nach, des Innen und Außen dergestalt trennbar

Diablo nicht nur für möglich, sondern in unsrerSprache für leicht. Hievon an einem andernOrr.

*) Wenn H. Tooke dem guten Monboddo dieseWorte so sehr zur Last legt, daß er darüber dasWort Metaphysik selbst für ein nonsenss undalle Systeme derselben, die je in die Welt ge-bracht sind, für kounclecl 011 tbe grosses!ignoranoo of veorels anä o k tbo n a-inro ob speook erkläret, (rer.x. lcho. 5 >.) so ist das Erste zu viel gesagt, dasLetzte ist in manchem Beispiel ohne Zweifel,