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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und

Erfahrung.

<ru/ 27 rXo>t>i, l e b e n d i g e V e r k n ü p f u n g. Formohne Materie, Materie ohne Form denken, soge-nannte Reflexionsbegriffe, wie tobte Waare, ausKasten in Kasten räumen, heisst den anerkennendenVerstand vernichten. Die innigste Wechselwirkungund Reciprocation dieser Begriffe macht eben ihrWesen.

4> Alle diese Verhältnisse sind anwirklichen Gegenständen vom mensch-lichen Verstände, wie wir ihn haben,anerkannt worden; dies zeigt unwiderleglichder Bau der menschlichen Sprache. Bei den mei-sten Verhaltnißwörtern ists ihrem Ursprünge nachgezeigt, worden; bei andern kann cs gezeigt wil-den *). Eben dieser Bau menschlicher Sprache vow

*) Ohne die Reihe aller berühmten Etymologisten dermorgenländischen, altclassischen und heutigen Völ-kersprachen herzahlen zu dürfen, will ich über dieVerhältnißworte der Englischen Sprache nurEinen, ^olin Ikorne looke, (L7NL« Trapper?'«)anführen. Er ward mit allen ziemlich fertig,bis auf die Wörter in, our, olk, on, ar, vondenen er aus Luther sagt: je les äekenckraisaiseineni ckevani 1e ?spe, inais je ne suiscoinineni les jnsiilier äevant le Oiable. Hisexplansrion anck et^inolog^ ok rllese vvorcksreg^nire u ckegree ok lenorvleclgs in all rllssneisnr novrbern langnages, änclgslljll inidsappliearion ok rliar Irnnvvleäge, vvliicd I amver^ kroin assurning. Ohne Anmaßungdieser Kenntniß und Geschicklichkeit halte ichdiese Explanation äevrnr ls?axs er äevanr 1«