Druckschrift 
Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
Entstehung
Seite
235
Einzelbild herunterladen
 

und Erfahrung.

23 .,

und Adverbien, oder als Pronomina, Endungen,Adjective stehen sie, den Hauptwörtern zur Seite,vor und nach; sie fördern, erleichtern, binden denVerstand der Rede, allenthalben zeigend was siesind, Coefficienten des Hauptbegriffs,He l fe r.

Damit zeigen sie sogleich, wozu sie da sind?Nicht die Sinnen - und Verstandeswelt zu unter-scheiden, die sie viel eher verwirren würden, weilin beiden das Vor und Nach, das I innen undAußen, Dasselbe' und Ein Andres Hülfeleisten muß; sondern weil sie, dem Verstände zugc-hörend, ihm zu Bestimmung seiner Begriffe hel-fen. Zustande sollen das Seyn, das Einerleiund ein Andres sollen die Art, Harmonie undWiderstreit sollen die Kraft, Verhältnisse selbst dasMaas bestimmen, so daß mit dieser Sprach - undSachähnlichen Deduktion (denn Materie undForm gehören nicht bieder) die ganze akr irischeAmphibokie der Re f lex ionsbe griffe undihre Topi? verschwindet.

Wie konnte sie auch nur entstehen, diese A m-phibolie sowohl, als diese Utopik? Das lehrtuns die kritische Kategorieentafcl. Gezeichnet wie sieist, blieben diese Begriffe nach, die also in einenAnhang gebracht werden mußten, in welchem sieselbst müssige Amphibolieen wurden. Dasaber sind sie in der Natur nicht; vielmehr sind fol-gende Satze unwiderleglich

r. Kein Ding lernen wir außer allerRelation kennen; ohne Verhältnisse