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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

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mithin nicht nur Einstimmung und Wider-streit, sondern auch durch Beide ein Drittes,F o r t w i r k u n g. Maas endlich konnte nicht an-ders als durch V e r h ä l t ni ß - B esti m m u n g desUnbestimmten erlangt werden, und so ordnetsich nicht nur, sondern berichtigt sich auch diese To-pik der Begriffe , die, weil ihr Inhalt ganzdem Verstände zugehöret, nichts anders als eineHülfs.tafel, d. i. ein Verzeichniß der Erfor-dernisse (reyiiisitorriiii) und Th eil opera-tiv neu gicbt, durch jene Eine Verstandeskcaft zuihren Begriffen gelangte. Als eine Rückseite ordnetsie sich zu den Karegorieen also:

i.

Seyn,

Innen und Außen,Vor und Nach.Durch.

2 .

Eigenschaften.Dasselbe; EinAndre s.

Art.

3 . ,

Kräfte.

Wider-, In u,Mit einanderFortwirkend.

4 -

Maas.

Besti mmung des Unbestimmten.Fortwährend - bestimmbar.

Nicht anders, als also haben sich diese HülfS-begriffe der Einen großen Berstandesoperationauch in die Sprache eingeführet. Als Präpositionen