und Erfahrung.
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und mittelst seiner sich zucigncn. Träte irgend eine-Philosophie aus Ueberfeinheit diesem Knaben weitvor, und stünde keinem Dinge, man nenne esGeist, Kraft, Substanz u. f. ein Daseyn zu, fallscs sich im Raum und in der Zeit nicht besondersdarstellt, d. i. sich beäugen und ertasten laßt, oderließe gar das Ding-an sich problematisch hinter demSpieg'cl; vernichtete sie nicht mit diesem blindenSpiel das Werk des Verstandes selbst, das^Lvon sn ? Erkennen will der Ver-
stand; nicht sehen und tasten. Eine bloße Phäno-menologie , d. i. ein Buchstabircn ohne Sinn istsein Werk so wenig als sich außer oder hinter denWorten einen Sinn zu dichten, zu welchem manzwar nie kommen könne und werde, der aber, prob-lematisch wenigstens» doch da sei.
Wie reiner dachten hierüber Berkeley,Spinoza, Leibnitz. Sie ließen den Sinnendas ihre, aber auch dem Verstände das seine; undverwirrten beide Welten nicht. Das Ding an sich imRaum ertasten zu wollen, ist eben so unverständlich,als die ganze Sinnenwelt durch Raum und Zeit apriori zu formen ; wäre sie daraus geformt, so müßteja das „Ding an sich," sofern es die Sinnlichkeit be-trifft, in diesen Formen ohne weiteres Nachsuchcnerscheinen. Eonstituirte der Verstand mittelst seinerKategorieen aus innerer Spontaneität die Erfahrung:so wüßte er ja, wie er mit diesem „Dinge" daranwäre: denn er hätte seine Möglichkeit selbst constituirt.
Hinweg das Blendwerk! Wenn Etwas insReich der Dinge an sich, d. i der Wahrheit gehö-ret: so ists unser Verstand, oder wir reden im Traum
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