228 I. Verstand und Erfahrung.
Worte des Traumes. Sein »oee^Losn also, d. i. derSinn, den er an Gegenständen erfaßt, ist ihm dasDing an sich, d. i. Wahrheit. Diesen ersieht underspähet er am Seyn und Daseyn, an Eigenschaftenund Kräften der Gegenstände in ihren Wirkungen;ein Verständliches, das zu ihm, dem Verstände, einGeistiges, das zu ihm, dem Geiste spricht: denn dasGanze, das sich ein Geist denkt, die Kräfte und Ei-genschaften, die er in Wirkungen oder in einer leben-digen Organisation wahrnimmt, sind seiner Art,LN ^««no^Lno^. Banne ich diese hinweg,und will in der Schöpfung nur Zeichen buchstabiren,deren Sinn problematisch anheim gestcllet bliebe,oder will ich den Sinn der Schöpfung ohne Buch-staben, d. i. Objecte, selbst als Buchstab im Raumund in der Zeit erfassen, mithin ohne Krug undHand und Mund und Zunge das Wasser schöpfen:so weiß ich nicht, was ich will. Ueberfüilt mit Weis-heit, suche ich den Strom außer dem Strom, „dasDing an sich," den wahren Wald, hinter denBäumen.