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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfah>'ring.

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willkührlich in unsrer Gewalt sind, sondern von ei-nem andern Geist, d. i. von Kräften der Natur,(die todte Materie dabei ganz vergessen) uns ein ge-wirkt, eingedrückt, cingepflanzt werden,oder wie sie uns sonst zukommen mögen: so räumteer damit die ganze Sinncnwelt völlig ein. ,,Warumalso, darf man zu diesem Menschenfreundlichen Den-ker *) sagen, warum machest du dir die Spracheselbst unbehülflich, und willst deine wahren Bemer-kungen und Unterschiede auf ein gezwungenes Para-doxon baun? Gern geben wir dir zu, daß Ideenund Empfindungen nur in uns sind und seynkönnen, daß z. B. die Tafel der Gefichtsgcgenstandedem Neu- oder Blindgebohrnen, wenn diesem seinSinn eröfnet wird, als eine colorirte Lichkflache un-mittelbar auf seinem Auge liege: Erfahrungen habendies bestätigt. Von Kindheit auf aber haben wir dieseFlache von uns gesondert, und vermittelst mehrererSinne die Welt um uns geweitet. Wir schufen unsdie Begriffe und Maaße vom Raum, von Größe,Gestalt, Bewegung, Entfernung, deren Ursprüngeund Verhältnissen du selbst so fleißig nachforschest;dadurch ward die auf uns liegende Fläche ein ertastet-sichtbares, ein in Ordnung gestelltes, meßbares oderermessenes Gemählde, dessen Bezeichnungen, wenngleich nicht immer genau, doch aber verständlich undandeutend unsre Sprache ausdrückt. Diese enthältden Schatz von tausend Erfahrungen, die du selbstschätzest, indem du jede Idee, die wir Gegenstand

*) l'c» Lerleols^ ever^ virtae rmäsr IiLLv'n.

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