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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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213
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und Erfahrung.

2,3

Dir Sprache jedes philosopbischen'Snstcms zeigt,in welcher Welt von Ideen sie gebildet worden; anden Alten sowohl als am Cartesianismus, Spionis-mus , an Lcibnitz Philosophie, endlich an Wer-ke ley's Idealismus selbst kann dies gezeigt wcrdm.

An Berkelcy' s Idealismus. Denn Un-recht thut man diesem ernsten und feinen Denker,wenn man sein System als eine Neckerei ansieht,oder es gar dem Realismus cntgcgenstellet. DieIdeen, die er, als im beharrenden Geist existirend,seinem Geist vorstellig gemacht annahm, waren ihmdie reellsten Ideen , die er, wiederholt, mit dergrößten Macht und «Wahrheit, leeren Figmenten undAbstractionen der Sprache eben entgegensetzte. Nurdem Undinge, der tobten Materie ist er feind,die als em Todtes wirken und selbst Begrifflos Be-griffe geben soll; sie verbannet er als einen Wider-spruch aus der Philosophie, und als ein Unding ausder Schöpfung *).

Es ist daher ein falscher Begriff vom Berkeley»scheu System, wenn in der kritischen Philosophiegesagt wird:der zweite, des Bcrkley dog-matischer Idealisim^, der den Raum mitallen den Dingen, welchen er als unabtrennlicheBedingung anhängt, für etwas, was ansich selbst unmöglich sey, und dar-um auch die Dinge' im Raum für bloßeEinbildung erklärt." Kritik der r. Bern.S. L7h. So viel Worte, so. viel Aufbürdungen,dem Berkeleyschen System fremde.