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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

Die vierte Elasse endlich, die ein geistigesMaas an alles legt, erschaffet im eigentlichstenSinn sich ihre Welt, ihr Maas, i h r Objectund Werkzeug. Sie verdient den Namen der Idea-listen im reinsten Verstände.

, Vier Welten erscheinen also hier in Einem Ge-mahlde; ihr Licht und ihre Schatten fließen in ein-,ander.

Welten der Anerkennung.

i.

Die sinnliche Welt.Der Sensualist spricht:Dies ist, weil ichs empfinde.

Die Welt derÄhnlich-keiten.

Dies ist, weil ichS

Witz und Scharf-sinn sprechen:

zusammenfüge,

unterscheide.

2 .

3 .

Die Welt derUrsachen undWirkungen.Der Verstandspricht:

Dies ist, weil eswird, indemichs aus Ursachenerkenne und erprobe.

4 -

Die Welt der Größen.Der Mathematiker spricht:

Dies ist meine Welt, die ichbestimme, messe und zahle.