212
I. Verstand
Die vierte Elasse endlich, die ein geistigesMaas an alles legt, erschaffet im eigentlichstenSinn sich ihre Welt, ihr Maas, i h r Objectund Werkzeug. Sie verdient den Namen der Idea-listen im reinsten Verstände.
, Vier Welten erscheinen also hier in Einem Ge-mahlde; ihr Licht und ihre Schatten fließen in ein-,ander.
Welten der Anerkennung.
i.
Die sinnliche Welt.Der Sensualist spricht:Dies ist, weil ichs empfinde.
Die Welt derÄhnlich-keiten.
Dies ist, weil ichS
Witz und Scharf-sinn sprechen:
zusammenfüge,
unterscheide.
2 .
3 .
Die Welt derUrsachen undWirkungen.Der Verstandspricht:
Dies ist, weil eswird, indemichs aus Ursachenerkenne und erprobe.
4 -
Die Welt der Größen.Der Mathematiker spricht:
Dies ist meine Welt, die ichbestimme, messe und zahle.