und Erfahrung.
II. Anerkennung der Eigenschaften und Artender Dinge.
Hier sind wir in einer Region, in der dciSWort Ist sich linder ansspricht. Der Verstand,auf sinnliche Gewißheit bauend, bemerkt bloß undordnet. Mit je mehrerer Klarheit der Mcrkmahledies geschieht, je mehr der Sinn nicht bloß zusam-menzahlt oder willkührlich hinzufngt, sondern derVerstand zusammenfaßt, im Eins das Viele, imVielen das Eins anerkennend, desto glücklicher hater sein Werk vollendet. Der ordnende Verstand ei-nes Linus, der alle Reiche der Natur nach Merk-mahlen sich gegenwärtig machte, fragte nicht, waSdiese Dinge ohn' alle von uns erspahbare Beschaf-fenheiten wohl an sich seyn möchten? Ihm wareine Frage der Art (das Schlimmste, was man voneiner Naturaufgabe sagen kann) außc r na t ü rl i c h.
Wenn Anerkennung der Eigenschaften, Gattun-gen und Arten nicht auf ein bloßes Spiel des Ähn-lichen und Unähnlichen, sondern auf die ganze Eon-formation des Dinges, mithin auf eigen-thümliche genetische Art hinausgeht, so ent-springt von selbst aus ihr
III. Anerkennung des Zusammenhangeszwischen Ursache und Wirkung,
welche nicht anders als von Verstandesart sepnkann. Denn da mein Sinn nie siehet, daß etwaswird; (wenn cs ihm da ist, ist- schon gewsr-