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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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2. Anerkennung dessen, was ichnicht selbst bin. Meinen eignen Körper, sofern ich ihn durch äussere Sinne wahrnchme, be-trachte ich als Etwas, das mit 'Allem, was sonstdie Sinne mir zeigen, auf Einer Stufe der Uner-kennbarkeit stehet. Dies Anerkennen, vom inncrnGefühl und Bewußtseyn unterschieden, ist bloß sinn-lich; vergebliche Mühe ists, es durch transcenden-tale Formen intelligibilislren oder gar prioristren zirwollen. Was eben sinnlich anerkannt werdensoll, warum wollten wirs in eine fremde Regionder Anerkennung stellen, in der es sein Wesen ver-lieret?

Sinnen gebührt sinnliche Gewißheit;mit dieser ihrer Behörde sind sic nicht nur zufrieden,sondern in ihr ruht ein Universum, das Ver-stand und Vernunft weder zu ersetzen noch auszu- 'drücken viel weniger zu anticipircn vermögen.

Wie aber? worauf ruht die Zuverlässig-keit mehrerer Sinne neben und mit ein-ander, da sie uns die ungleichartigsten Weltseitenzeigen? Würde uns das Problem vorgelegt, wieFarbe, Licht, Gestalt, Figur, Schalk, Geruch,Geschmack und alle tastbaren Eigenschaften der Dingein einem fühlbaren Wesen zu Einer Gesammt-Ein-bildungskraft verknüpft werden sollten; wir könnten

man dem Mann sagen:fasse dich!" so wichin diesem Augenblick die Männlichkeit von ihm.Regem ei Dominum ballere ckebet, gni ssnon b a k> s t.