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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

Die erste Lebensregel ist also:Anerkennedich selbst." Werde der Form inne, die in dirliegt, und drücke sie aus. Wie der griechische Künst-ler das anständig - Eigne des Menschen im reinstenUmriß darstellte, so thue auch du von dir, was dunicht selbst bist; dich selbst erkenne und bilde aus."Ein so glücklich Ausgebildcter erscheint wie ein Gott;er ist, der er seyn soll, sagen wir; ganz'Er, Idee,Seele *).

dem Ganzen ihrer Gestalt fehle, worin sie ver-säumt, oder verbildet wurden, und wollen ihreächte Gestalt zeigen. Daher so manche Dispara-ten, z. B. kleiner 'Menschen in Ansehung ihresBenehmens. Ein Gesicht, das sich im Spiegelfremd ansieht, fühlt, es drucke nicht aus, wases ausdrucken möchte, könnte, sollte.

Da das weibliche Geschlecht das Bild seiner Sinn-lichkeit lebhafter, als wir mit sich trägt, cssich dieses auch mehr als wir aufhellel und aus-bildet: so bemerken wir öfter in ihm als unteruns Gestalten, die sinnlich sich gleichsam ganzerkennen, besitzen und darstellen. Wir sagen:sie sind ganz, die sie sind, lebendige Seele;"da Gegenthcils der Mann, mit fremdem Gepäckbeladen, sich oft lebenslang vergaß, und sichsinnlich fast nie, gewiß nicht immer auchverständig und vernünftig anerkannte.Sich selbst besitzen, in jedem Moment desLebens besitzen, ist der

höchste Lobspruch eines Mannes.Nimm dichzusammen!" ruft man dem Jünglinge zu; muß