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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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mein transcendentales Bcwußtsey» von dcm Ge-dankens Ich denke, begleiten lasse," wird uns keinhörerer Grad von Gewißheit, als den uns unserBewußtseyn gab: denn dasIch denke" ist selbstnur eine Art meiner Existenz, ein Gedanke, so wiejeder Schluß eine Art des Denkens. Anerkennensollen wir uns in dem, was wir vermögen; ha-ben sollen wir uns und gebrauchen. Wie allesum uns her, ist der Mensch sich selbst ein Gegeb-nes; er findet sich im Universum wohin er sichnicht selbst setzte, und findet sich am innigsten alsKraft, als Ursache.

Sehr verschieden scheint bei verschiednen Men-schen der Grad des Selbstbewußtseyns, in welchemsie sich selbst finden, d. i. anerkennen undinnewecden. Nicht durchinnere Anschauungvermittelst der Zeitform a priori" gelangen sie dazu;sondern durch Aufregung ihrer Kraft, durchWeckung von außen. Wie den Neuqebohrncn, so-bald er in die Welt tritt, äußere Reize gleichsambestürmen, und seine Bedürfnisse, innere Reize aussich drangen, damit er vom Acußern Besitz nehme;wie hiedurch allein, d. i. im Gebrauch seineSinne und Kräfte sich ihm offenbaren, d. i.ihm zu erkennen geben, daß und wozu er sie habe;so bleibt der Mensch Lebenslang ein solches Kind derNatur, ein Zögling der Schöpfung. Nur durchsThun werden wir inne, daß wir zu thun vermoch-ten; durch Anwendung unsrer Kräfte erweisen wiruns selbst, daß wir sind, daß wir »ns besitzenund haben. Im freudigsten Gebrauch dieser Ver-mögen erkennet der Mensch so viel von seinem Da-