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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

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4 -

Ist

des Maaßesst- x:

Nach diesem Unterschiede lasset uns die Be-hauptungen von Wirklichkeit der Dinge un-terscheiden.

I. Anerkennung des Dascyns.

1. Anerkennung des Daseyns mei-ner selbst. So sonderbar es scheint, so gewißist cs, daß deutlich-erkennend (exxlicits, cüsiinate:)der Mensch seiner selbst nicht zuerst, sondern fastzuletzt inne wird. Er hat und gebraucht sich,als ein Gegebenes, der Besitzer ein Besitzthum, ohneüber sich, ob und wie er dasei? zu speculiren. EinKind spricht von sich in der dritten Personwie cssich nennen gehört hat; das Ich, das es^nachah-mend ausspricht, scheinet ihm fremde. Ja wenn maneinen im Wirken und Leiden graugcwvrdenen Mannmit der Frage anginge:Bist du auch? weißt

du, daß du bist?" so würde ec uns wahrscheinlichWirkungen seines Daseyns entweder nennen oderzu fühlen geben; übrigens aber scherzhaft-wahr sa-gen:mich dünkt es also." Ucbcr dies Dün-ken, aber gewisse Dünken geht also unserDenken, eigne Existenz betreffend, nicht hinaus.Durch Schlüffe aus meinem Denken, oder daß ich