und Erfahrung.
dem Idealismus und Realismus alles ankommt,) insehr verfchicdnec Energie aus, nach dem Felde vonBegriffen, wo ers anwendct. Spricht er vom Seyn,Daseyn, Dauer durch Kraft; so ists ihmein wesentlicher Begriff; Ist bedeutet ihm dannExistenz, Daseyn, auf sein Selbstbe-wußt s e y n gegründet. Spricht er von Eigen-schaften der Dinge nach Aehnlichkeiten und Un-terschieden, so wird sein Ist gelinder; unbekümmertseht er das gegebene Daseyn des Dinges voraus,und redet von dem, was dem Dinge zu kommt,was es an sich traget. Redet er von Ur-sache und Wirkung, so ändert sich sein Istin ein „es wird, es geschieh t." Hier ist er,bis er die Wirkung in der Ursache erkennet, bloßein Bemerker. Wenn endlich von Maas undGröße die Frage ist, verschwindet sein Ist ganz;cs wird das Zeichen -j- — — x: Also ergiebt sichein Unterschied der Behauptungen des Verstandesnach folgender Tafel:
i.
Ist
des Daseyns,
das Daseyn selbst mit Kraft und Dauer,lest, exsistit, 6;t.)
2 .
Ist
der Eigenschaften.
Zukommend, ähnlich,verschieden,(inest,
3 .
Ist
der UrfacheundWirkung.
Es wird, es geschieht.
(fit, HET-ce« , nu^5<.)
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