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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

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des Worts ihres Meisters, fortan Raum und Zeitals Formen ihrer Sinnlichkeit a xriori an sc da rie-ten, und da die Kategvrieen allein die Möglichkeitaller Erfahrung und alles Denkens enthalten, fortannicht anders als nach diesen Kategorien erfuhren;sondern sie hat ein noch viel Größeres bewirket. Danämlich, um eine Sinnenwelt empfinden zu können,sie sich die Möglichkeit derselben selbst erschaffen zumüssen glaubte, ehe und ohne daß man sie empfin-det, und um Gegenstände denken zu können, sichdie Möglichkeit des Denkens durch Kategorien; undSchemate selbst zubereitet: so hat sie weit mehr alsBerkeley gethan; sie hat den Idealismus prio-ri s i r e t.

Weil über das Wort Idealismus mancherleiMißverständnisse vorwalten, so ist eine Erörterungdesselben vor allem nöthig.

Ueber Idealismus und Realismus *).

Der menschliche Verstand, wie wir ihn kennen,spricht sein kurzes Machtwort Ist, (worauf zwischen

*) Die.Schrift: David Hu me über den Glaube» ;oder Idealismus und Realismus, ein Gesprächvon F. H. Jacobi (Brest. 1787.) war Eineder ersten, die dem Wahnglauben der kritischenPhilosophie entgegentrat; sie bedarf keiner An-preisung, da sie ihren Werth selbst mit sichführet.