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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

dauer aller Wesen so wenig der verknüpfende Expo-nent aller Wahrnehmungen seyn, daß er vielmehrals ein fremder falscher Exponent vom Gefragtenseitab führet. Die drei aus angeblichen drei rnoäisder Zeit vorgeführten Analogieen aller Er-fahrung werden dies klar zeigen.

i. Aus dem inoäo der Zeit, daß sie behar r-lich sey, soll der Grundsatz entspringen *), daßbei allem Wechsel der Erscheinungen die Substanzbeharre, und das Quantum derselben in der Naturweder vermehrt noch vermindert werde;" wie folgtdieß? Was hat Zeit mit dem Wesen der Substanzoder dem Unwesen der Erscheinung zu thun? ge-schweige mit dem allgemeinen ()uanto der Sub-stanz in der Natur? und was heißt dies allgemeineSubstanz-Quantum? Daß allen Verände-rungen etwas Beharrliches zum Grunde liege, er-kennet der Verstand; wie jenes Beharrliche aber ausdem Begriff der Zeit folge, in der nichts Beharr-liches ist, erkläret dies unbewiesene Dogma nicht.Ihr, der Räuberin sowohl als der Herführerin allerZufälligkeiten, und zwar ihrer Beharrlichkeitsoll die Beharrung der Substanz mit einem nievermehrten, nie verminderten (^usnto anverlrauetseyn? So wäre die beharrende Welt nicht demRücken einer Schildkröte, nicht dem Stäubchen aufeinem Schmetterlings-Flügel einmal, (denn die Zeitist noch ein Minderes als dies Stäubchen) sonderneinem Wahnbilde anvertrauet, das nur in Gedanken

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