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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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Glied die Natur und Art der gegebnen Glieder ha-ben; dort, wie hier, soll der Verstand das Einerleiin mehreren gegebnen Fallen erkennen, und um diesthun zu können, ist:die Glieder des Ver-hältnisses möglich rein zu setzen," seineerste Regel. Daß übrigens auch, in der Mathe-matik der obere Begriff, unter welchem die Analo-gie steht, oft versteckt sey, und durch die Analogienur annähernd gefunden werde, ist bekannt. Ei-gentlich also gicbts nicht Analogicen, sondern Ana-logie, d. i. Achnlichkeit der Verhältnisse, die derForm nach auch bei veränderter Materie und Sachein allen Wissenschaften dieselbe bleibet.

Welches ist nun die Regel der Analogie fürdie Erfahrung? ,,Analogie der Erfahrung istdie nvthwendige Verknüpfung der Wahrnehmungen;"Wohl! was aber knüpft diese Wahrnehmungen noth-wendig ?Die Zeit! Die Bestimmung der Existenzder Objecte kann nur durch ihre Verbindung inder Zeit überhaupt, mithin durch er xiiori verknü-pfende Begriffe geschehen, die jederzeit zugleich Nvlh-wendigkeit bei sich führen." *) Dadurch wird nichts,geschweige alles nothwendig verknüpfet. Die Zeitknüpfet nichts; Ursachen und Folgen knüpfen sichin der Zeit. Ohne Data wirklicher Gegenstände wirddurch ein bloßes Maas der Dauer weder wirklichenoch mögliche Erfahrung. Da überdem jedes dau,rende Wesen seine eigne Zeit hat, so kann ein ange-nommenes allgemeines Jdealmaas der Gesummt-

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