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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung, 169

Eirkel mit der Hand ziehe, bringe ich zwar einenTheil nach dem andern hervor; um aber zu ihrerHervorbcingung die Hand anzulegen, mußt« ich denanschauenden Begriff des Ganzen, des Triangels,des Eickels in meiner Seele schon haben. Aus ein-zelnen Theilen werden diese nicht zusammenge-setzt, nicht aggrcgiret. So bei jeder Linieund Figur. Der Begriff der Mathematik, statt sichauf solch Principium zu gründen *), würde dadurchzerstört: denn selbst, wenn Mathematik analysirt,

hatte sie, lvas sie zur Anschauung bringen will, denBegriff des Ganzen. NichtMathematik der Aus-dehn u n g" ist Geometrie: sondern wissenschaft-

liche Maasbcstimmung der Größen, die im Ausge-dehnten erscheinen. Unbekümmert um diese Ausdeh-nung behandelt Mathematik ihre Verhältnisse alsBerstandeswesen, die sic der Ausdehnung gleich-sam enthebet. Groß oder klein gezogen ist ihrein Winkel, ein Triangel gleich; klein oder großhat ihr Eirkel 36 » Grade. Und dann, wo ist beimPunkt, der allen mathematischen Erscheinungen zumGrunde liegt; wo ist in den Anschauüngen der Aldgebra e rt e n sive Größe ?

Mit der Pro- und Inten skon ists nichtanders. In der kleinsten Zeit denke ich mir nichtden successiven Fortgang von einem Augenblick zumandern, wo durch alle Zcittheile und deren Hinzu-thun endlich eine bestimmte Zeitgröße erzeugtwird **). So wenig eine Linie gus Punkten z u-

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