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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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159
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und Erfahrung.

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II.

Ueber Eigenschaftendcr Dinge.Dasselbe, Ein Andres,Gattungen, Geschlechter,Art,

die klarere Ver stän-de s s p r a c h e.

III.

Ueber Ursacheund Wirkung.

In sich bestehender,Freundlich- Feindlich-Fortwirkender Dinge,die deutlichereBernunftsprache.

IV.

Ueber Maas.

Seine Bestimmung,

Im »»ermessenen Raum. In unermessener Zeit»In unermessener Kraft.

Die genaueste, d. i. mathematischeSprache.

Au erweisen ist, daß sobald sich der Verstandaus Einer Region in die andre verirret, z. B. daß,wenn Gattungen zu bestimmen ihm Zweck ist, crmelaphysiret, oder wenn Ursachen erforschend, er inder verworrenen gemeinen Sprache redet, sein Aus-druck in einen Schematismus ausarte, der seineneignen Zweck aufhebt. Denn was nicht reiner Aus-druck des Begriffs, sondern nur sein Schema ist,war nur die Frucht eines schematischen, d. i. Wort-spielcnden Schattenverstandcs. Sinn kann durchnichts dargestellt oder vertreten werden, als durchsich selbst; ein Schema seiner ist Leersinn.