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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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158
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I. Verscand

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Gemeinsinn, und sind das Grundgewebe allerSprachen. Je mehr Dinge und Eigenschaften derDinge der menschliche Verstand auf dies dunkle Ge-webe tragt, an Ähnlichkeiten und Unähnlichkeiten,an Geschlechtern, Gattungen und Arten, desto rei-cher und Heller in Figuren wird nach und nach seineVerstandessprache. Eine Vernunft sprä-che wird sie, je m.hc er den Verknüpfungen zwi-schen Ursache und Wirkungen nachforscht; bis sieüber daS Maas der Dinge am liebsten sich durchZeichen ausdrückt, und die Worte selbst als ma-rhematsiche Zeichen sich gleichsam nur zu zählet.Scact eines öden Schematismus tritt also unter derwuksamen Kraft des anerkennenden Verstandes einAusdruck seiner Begriffe hervor, der nachBeschaffenheit seiner erkennbaren Dinge von Stufezu Scufe an Klarheit zunimmt:

Ausdruck (s>c'rl>7r-w-!-.-5) der Verstandesbegliffe.

I.

Ueber Seyn,

Seyn,

Daseyn, Fortdauer,

Kraft der Dinge.

Die sinnliche, gemeine Verstandes-sprache.